Sex ist allerorten und unverwüstlich: Mantra und Dauerbrenner, Slogan und Spektakel, Götze und Verheissung – ob in Funk, Fernsehen, Kino, Literatur, Reklame oder Internet: Jederzeit und allgegenwärtig, dummdreist und omnipräsent, auf allen Kanälen, in jeder Klatschspalte, zwischen allen Zeilen, auf Schritt und Tritt und in aller Munde – nur an einem Ort ist interessanterweise nicht die geringste Spur davon zu finden: In Ihrem Leben. Schon bemerkt? Enemenemeck. Eine Lesereise ohne Netz und doppelten Boden, keinen schonend, niemandem schmeichelnd – und letztlich auch keinen kratzend: Ernsthaft zu lesen vermochte diese Schwarte bislang nämlich keine Menschenseele auch bloss fünf Seiten am Stück – Lesen ist schwer, Lesen ist so schwer... Andererseits – kann man sich hinters Ohr schauen?
Sex ist im Fernsehen, im Kino, im Internet, in Reklame, Funk und Fernsehen – nur an einm Ort ist nichts davon zu sehen: In Ihrem Leben
Sex ist im Fernsehen, im Kino, im Internet, in Reklame, Funk und Fernsehen – nur an einm Ort ist nichts davon zu sehen: In Ihrem Leben
Sex ist im Fernsehen, im Kino, im Internet, in Reklame, Funk und Fernsehen – nur an einm Ort ist nichts davon zu sehen: In Ihrem Leben
Sex ist im Fernsehen, im Kino, im Internet, in Reklame, Funk und Fernsehen – nur an einm Ort ist nichts davon zu sehen: In Ihrem Leben
Als Robert Enke im Frühling 2009 eine Depression bekam, zog er sich mehr und mehr von seiner Mannschaft zurück. Seinem Mitspieler Hanno Balitsch von Hannover 96 fiel das auf. Er fragte den Torwart, was mit ihm los sei. Zaghaft öffnete sich Enke ihm gegenüber, und Balitsch wurde zu seiner Vertrauensperson im Team.
Sex ist im Fernsehen, im Kino, im Internet, in Reklame, Funk und Fernsehen – nur an einm Ort ist nichts davon zu sehen: In Ihrem Leben
Sex ist im Fernsehen, im Kino, im Internet, in Reklame, Funk und Fernsehen – nur an einm Ort ist nichts davon zu sehen: In Ihrem Leben